Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
verlassen die toten Soldaten die Wacht,
die sie für Deutschlands Zukunft stehen.
Sie kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen,
schweigend treten sie ein in den festlichen Raum,
den Tritt der genagelten Stiefel, man hört ihn kaum
sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind,
aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind

Es brennt für sie eine rote Kerze am Tannenbaum,
es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch,
es glüht für sie im Glase dunkel der Wein.
Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch,
stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.
Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand
steckt ein Tannenzweig mit silbernem Stern.
Es duftet nach Tannen und Äpfel und Mandelkern,
und es ist alles wie einst und der Tod ist so fern.

Wenn dann die Kerzen am Lichtbaum zu Ende gebrannt,
legt der tote Soldat die erdverkrustete Hand
jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:
Wir starben für euch, weil wir an Deutschland geglaubt.
Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
beziehen die toten Soldaten wieder die ewige Wacht

Wer noch zweifelte am agitatorischen Charakter des massenmedialen Betriebs in Deutschland wurde durch die Berichterstattung über die dramatischen Ereignisse in Chemnitz und Köthen im August und September 2018 eines Besseren belehrt. So viel Belehrung, so offene, unverhohlene Parteilichkeit war selten zu lesen, zu hören und zu sehen. Manche Journalisten verloren offenbar alle Hemmungen und bemühten sich gar nicht erst, den Anschein einer halbwegs objektiven Berichterstattung zu wahren.

In Chemnitz wie in Köthen wurde jeweils ein Einheimischer von Asylbewerbern aus nichtigem Anlass getötet. Landläufig nennt man das Mord. Als aber Hans-Georg Maaßen, der Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, das böse M-Wort in den Mund nahm, wurde er medial zurechtgewiesen: „Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden (…) spricht nicht von Mord, sondern von Totschlag“, rüffelte ihn selbst die als konservativ geltende „FAZ“.

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Vorstand der JUSOS Leipzig, Marco Rietzschel, auf frischer Tat geschnappt.

Marco Rietzschel alias Zitrusfrucht bei Twitter 2014

Marco Rietzschel alias Zitrusfrucht bei Twitter 2014

Marco Rietzschel, geboren am 28.09.1996 und wohnhaft in der Virchowstraße (Leipzig/Gohlis) ist bereits seit 2014 kein Unbekannter. Zu dieser Zeit suchte der damals noch 18-jährige Rietzschel bereits den gewalttägigen Flügel der Linksextremen Szene. Er selbst sah sich als „SPD Politiker“ Ein Jahr später wählten Ihn knapp 140 Jugendliche vom 23. – 29. März 2015 in das Erste Jugendparlament Leipzig. In seinem Videobeitrag aus dem selbigen Jahr schwadroniert er von Kampf gegen Andersdenkende.  Schnell hatte William Rambow im Jugendparlament das Ruder an sich reißen können, sodaß Marco verblasste. Vom 27. März – 3. April 2017 wählten die Leipziger Jugendlichen das zweite Jugendparlament. Diesmal stellte sich Rietzschel erst gar nicht zur Wahl.

Am 16. April 2016 wählten die JUSOS Leipzig Ihn in den Vorstand, wo er bis 2019 auch bleiben wird. Da er politisch keine Bedeutung erlangte, suchte sich Rietzschel andere Betätigungsfelder. Bereits seit 2014 steht er in Verdacht in Straftaten gegen die NPD zumindest involviert zu sein. Seine Vernetzungen reichten bereits vor 3 Jahren zu bekannten (auch geistigen) Brandstiftern wie Juliane Nagel,  Alexander Weidlich, Willi Wilgrube, Jürgen Kasek, Irena Rudolph-Kokot, Florian Bokur usw. usf. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ahmadiyya Sekte stellte bisher keinen Bauantrag – Gohlis atmet auf.

930m Luftlinie zwischen der gedachten Ahmadiyya und der bestehenden Al-Rahman Moschee

Seit über 4 Jahren schwebt der Geist der Moschee über Gohlis. An der Ecke Georg – Schumann – Straße / Bleichertstraße will die islamische Ahmadiyya Sekte eine Moschee bauen. Mindestens genauso lange regt sich massiver Widerstand in Gohlis gegen diesen Schandfleck. Fast 12.000 Unterschriften übergab die Bürgerinitiative „Gohlis sagt Nein“ dem Stadtrat. Zudem gab es auch eine Vielzahl juristischer Auseinandersetzungen. Besondere Brisanz erhält die kurze Distanz von weniger als 1 km entfernten Salafisten Al-Rahman Moschee. Dazu muss man wissen, daß die Ahmadiyya Sekte von anderen Muslimen abgelehnt und ins Besondere von fanatischen Anhängern (Salafisten) in anderen Ländern bedroht bzw. verfolgt werden.

Daher fragte Stadtrat Enrico Böhm explizit nach dem aktuellen Sachstand nach und war über die fehlenden Kenntnisse schockiert. Gerade in Zeiten wo der importiere Terror durch radikalisierte „Gotteskrieger“ fast wöchentlich für Anschläge sorgen und der Salafisten Moschee-Vereine wie das Fussilet in Berlin (Attentäter Anis Amri ging ein und aus) verboten werden, gibt sich die Stadtverwaltung als naiv und ahnungslos. Daher ist es eine Erleichterung für die Anwohner zu erfahren, daß die Sekte nach wie vor keinen Antrag gestellt hat. Das Dezernat Stadtentwicklung und Bau gab auf die Anfrage folgende schriftliche Antwort (ALLRIS Link):

  1. Im Dezember 2016 lag laut Stadtverwaltung noch kein Bauantrag vor. Ist dieser mittlerweile erfolgt? Wenn ja, wann wurde dieser gestellt?

Nein, ein Bauantrag wurde bisher noch nicht gestellt. Diesen Beitrag weiterlesen »

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