Am Montag (11.1.2016) kam es zu Sachbeschädigungen im Stadtteil Connewitz in Leipzig. Die Polizei stellte daraufhin 211 Personen fest und nahm diese in Gewahrsam.

Am 12. Januar veröffentlichte die Antifa Leipzig einen Bericht, welcher die JN Sachsen damit in Verbindung bringen will. Die Taktik scheint klar, neuer Zündstoff für das NPD Verbotsverfahren. Begründet wird die Behauptung mit folgenden Sätzen.

“Vorliegendem Bildmaterial zufolge wurde eine Person festgesetzt, die Paul Rzehaczek aus Eilenburg (Landkreis Nordsachsen) zum Verwechseln ähnlich sieht. Er ist Landesvorsitzender der NPD-Nachwuchsorganisation „Junge Nationaldemokraten“. “

Unter den festgesetzten Personen war selbstverständlich nicht der Landesvorsitzende. Gezielt werden hier Falschmeldungen verbreitet, um die JN zu diffamieren. Angeblich soll auch der langjährige JN Stützpunktleiter der JN Muldental daran beteiligt gewesen sein. Dieser ist aber schon seit geraumer Zeit kein JN Mitglied mehr und nach unseren Kenntnisstand auch keiner der Verdächtigen.

Wir werden hier natürlich rechtliche Schritte wegen falscher Verdächtigung prüfen!

Die Medien, Gutmenschen und linken Politiker sprechen schon von braunen Straßenterror und fordern Konsequenzen bei der Polizei und dem Verfassungsschutz. Hier stellen sich natürlich die Fragen. Wo waren die Konsequenzen nach dem 12.12.2015? Wo war der Aufschrei im Dezember? Als hunderte autonome Linksradikale randalierend durch Leipzig gezogen sind. Dabei wurden damals mindestens 69 Polizisten verletzt und Sachschaden im sechsstelligen Bereich verursacht. Damals konnten von den 1000 Randalierern nur 23 Personen festgenommen werden. Scheinbar gibt es in Leipzig „gute“ und „böse“ Gewalt.

Die JN werden weiter konsequent ihren Weg gehen und sich weiter für deutsche Interessen einsetzen. Wir bleiben weiter jung, frech und aktiv in Sachsen!

JN Sachsen

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