… zur heutigen LEGIDA-Demonstration

Heute, am 23. Februar 2015 findet nunmehr die 5. LEGIDA-Demonstration in Leipzig statt. Das Schmierenblatt mit unrühmlicher DDR-Vergangenheit,  mit dem unverdienten Namen “Leipziger Volkszeitung” berichtet hetzerisch, wie das bei Systemmedien so üblich ist, von einem Aufmarsch. Damit soll dem geneigten Leser eine besondere Bedrohlichkeit und Paramilitarismus seitens der LEGIDA-Demonstrationen suggeriert werden. Wobei ein Aufmarsch immer etwas mit maschieren (also im Gleichschritt) zu tun hat. Allerdings wurde diese militärische Massengangart noch bei keinem LEGIDA-Spaziergang gebraucht.

Auch berichtet die LVZ im Bezug auf LEGIDA von einem islam- und ausländerfeindlichen Netzwerk. Dem ist natürlich mitnichten so. Wie selbstverständlich berichten fast alle Systemmedien mit schwingender “Nazikeule”, wenn es um Links -und Systemkritiker geht ohne deren Inhalte wahrnehmen zu wollen.

Kurzum, die Presse hetzt und lügt!

Für die LVZ machen wir uns aber die Mühe und legen hier die zehn “ausländerfeindlichen” Forderungspunkte offen:

  1. Schutz, Erhalt und respektvoller Umgang mit unserer Kultur und Sprache. Stopp dem politischen oder religiösen Fanatismus, Radikalismus, der Islamisierung, der Genderisierung und der Frühsexualisierung. Erhalt der sexuellen Selbstbestimmung.
  2. Schaffung und strikte Umsetzung eines Zuwanderungsgesetzes nach demographischen, wirtschaftlichen und kulturellen Gesichtspunkten. Qualitative Zuwanderung (anstatt momentan gängiger quantitativer Masseneinwanderung) nach schweizerischem oder kanadischem Vorbild.
  3. Dezentrale Unterbringung von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten, entsprechend der kommunalen Möglichkeiten und der Sozialprognose des Asylbewerbers. Verkürzung der Bearbeitungszeiten von Asylanträgen nach holländischem Vorbild und sofortige Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern. Aufnahme eines Rechtes auf und der Pflicht zur Integration ins Grundgesetz.
  4. Reformation der Familienpolitik sowie des Bildungs-, Renten- und Steuersystems. Besonders die Förderung einer nachhaltigen Familienpolitik muss Priorität erhalten, um einen Stopp oder sogar die Umkehr des demographischen Wandels zu erreichen. Der Kinderwunsch darf nicht aufgrund von wirtschaftlichen Ängsten unterdrückt werden.
  5. Einführung von Volksentscheiden auf Bundesebene nach Vorbild der Schweiz, um parallel zum Parteiensystem ein zweites Standbein der Demokratie zu installieren.
  6. Konsequente Rechtsanwendung, ohne Rücksicht auf politische, ethnische, kulturelle oder religiöse Aspekte des Betroffenen.
  7. Aufstockung der Mittel der Polizei und Beendigung des Stellenabbaus.
  8. Sofortige Normalisierung des Verhältnisses zur russischen Föderation und Beendigung jeglicher Kriegstreiberei.
  9. Anstreben eines friedlichen, europäischen Verbundes starker souveräner Nationalstaaten in freier politischer und wirtschaftlicher Selbstbestimmung.
  10. Ablehnung von TTIP, CETA und TISA und ähnlichen Freihandelsabkommen, welche die europäische Selbstbestimmung und die europäische Wirtschaft nachhaltig schädigen könnten.

Auch das hofieren Linksextremer Personen und Gruppierungen hat bei LVZ und Co. Hochkonjuktur. So wird da freudestrahlend von einem Bündnis “Willkommen in Leipzig”, Initiativen “Legida? Läuft nicht.” und “Refugees Welcome” geschwafelt, wann und wo die sich treffen wollen, um dem “rassistischem Aufmarsch” die Stirn zu bieten. Natürlich darf zur Festigung die genaue Route der LEGIDA-Demonstration nicht fehlen, für den Fall, daß der ein oder andere Linke “Erlebnistourist” diese noch nicht kennt.

Zur Krönung des Ganzen werden die laufenden Ermittlungen gegen Juliane Nagel (LINKE) und Monika Lazar (Grüne – Die anderen Linken) wegen des Aufrufs zu Blockaden “angerissen” und daß sich der Bundessprecher der Grünen, Erik Marquardt solidarisch selbst angezeigt hat, ohne zu erwähnen, daß es sich bei erwähnten Blockadeaufrufen um einen Straftatbestand handelt. Erik Marquardt will im Zuge der Legida-Demonstration am 12. Januar 2015 sogar Hitlergrüße und zertretene Grabkerzen gesichtet haben.

Da der Zusammenhalt zwischen Linksextremisten und LVZ besonders innig zu sein scheint, darf am Ende eine Einbettung der aktuellen Twittermeldungen der Linksextremistischen Gruppierung namens “nolegida” nicht fehlen.

2 Kommentare zu „Hetzerisches …“

  • Jörg Tiebelt says:

    Dieses Wurstblatt die LVZ ( Links Verkommene Zeitung ) war schon zu DDR Zeiten bekannt dafür das zu drucken was von Berlin vorgegeben wurde und was den Genossen gefiel. Egal ob es verfälschte Wahlergebnisse, Planübererfüllungen oder
    seitenweiße Reden von stalinistischen alten Greisen.
    Das hat sich nach der Wende auch nicht großartig geändert. Wieder tut man das was man am besten kann und sich ja auch in DDR Zeiten bewährt hat, man schreibt was die Obrigkeit
    gern liest und vorgibt. Mir ist es schleierhaft wie sich so
    ein Revolverblatt überhaupt halten kann.
    WER EINMAL LÜGT …. LVZ, NEIN DANKE !

  • Deutschsachse says:

    Die LVZ war zu DDR zeiten eine eintönige Bleiwüste, heute ist sie das Sprachrohr aller Rot Grünen Antifa Banditen also ein Blatt der Lügenpresse,das sieht man schon an der “Objektiven” Berichterstattung über Legida

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