Archiv für die Kategorie „Leipzig“

Bernd Merbitz legt falsche Zahlen vor – warum schützt er den Linksextremismus?

Bernd Merbitz - auf dem linken Auge blind

Bernd Merbitz – auf dem linken Auge blind

Leipzig Auch das Jahr 2016 schloss sich nahtlos an die vergangen Jahre zuvor an. Linksextremistische und linksradikae Terroristen können in der Obhut vom “VoPo-Major” und OAZ Chef Merbitz in Leipzig und Umgebung nach belieben schalten und walten. Dies bedeutete eine lange Liste von Anschlägen auf Personen, Gebäude, Autos und Behörden. Reibungslose Ermittlungsarbeit wäre bereits durch Laien problemlos möglich . Doch obwohl die Beweisketten, Bilder, Videos, DNA Spuren, Zeugenaussagen usw. usf. erdrückend ist, bleibt die Verfolgung durch Exekutive und Judikative aus. Es muss die Frage aufgeworfen werden, warum werden die Täter nicht überführt? In der LVZ (genaues Zitat ist eingebettet) , behauptet Merbitz, es gab 2016 lediglich 68 linksradikale Straftaten – sachsenweit ! Allein die Antifa in Leipzig brüstet sich auf einer bekannten linksradikalen Plattform an 64 Tagen Anschläge verübt zu haben. Da es meist in einer Nacht mehrere Ziele gab, bekennt man sich selbst in der unvollständigen Liste zu mehr als 100 linksradikalen Straftaten. Verifiziert sind die Taten, durch Bekennerschreiben und/oder Presse,- bzw. Polizeiberichte. Die vorgestellten Zahlen für ganz Sachsen sind somit bereits eine große Lüge. Gäbe es tatsächlich eine Aufklärungsquote von 66% im Gesamten, wären die Täter bereits bekannt und durch die Staatsanwaltschaft verfolgt. Dies ist jedoch nicht der Fall. Man kann an der Stelle, aufgrund seiner eigenen Aussagen, nur mutmaßen, dass ausschließlich “rechte” Straftaten verfolgt und aufgeklärt werden sollen.

Gestiegen sind die Straftaten in beiden politischen Lagern. Gegen Rechtsextremisten wurden 227 Verfahren (2015: 208) eingeleitet. Die Zahl der linksradikalen Straftaten stieg von 34 auf 68. In den restlichen rund 200 Fällen wird eine politisch motivierte Straftat noch untersucht oder ließ sich nicht nachweisen, so Merbitz.

Bernd Merbitz in der LVZ am 07.01.2017

Selbstverständlich wurden sogenannte Meinungsdelikte mitgezählt, die es im linksextremistischen Lager nicht gibt oder nicht geahndet werden.

Die Liste ist im gesamten (einschließlich orthographischen Fehlern/Ausdruck) von der bekannten linksradikalen Bekennerplattform kopiert. Einfacher kann man einen OAZ Chef nicht der Lüge überführen. Sollten bekannte und verifizierte linksradikale Straftaten fehlen, bitten wir darum uns dies mitzuteilen.

Die Liste der Schande:

01.01.2016 Anschlag beim Zoll in Leipzig: Acht Autos gehen in Flammen auf

11.01.2016 Mann mit Thor Steinar angegriffen Diesen Beitrag weiterlesen »

Am 09.01.2017 hat die Bürgerbewegung LEGIDA ihre politischen Ziele für die nächsten 2 Jahre kurz vorgestellt. Hier die erste bundesweite Kampagne, gegen einen Mann, unter dessen Regentschaft die NSU ebenso möglich war, wie der 12.12.2015. Ein deutscher Staatsbeamter der öffentlich im Staatsfernsehen postuliert, dass seine besondere Verpflichtung einer kleinen religiösen Minderheit gilt, da sie ihm einst 10.000,- € zuwandte, was ja nur heißen kann, dass seine allgemeine Verpflichtung (und sein monatlicher Bezug in ähnlicher Größenordnung aus unseren Steuerzahlungen), dem Grundgesetz und dem gesamten Deutschen Volk zu dienen, dann in den Hintergrund tritt.

Auch am 09.01.2017 hatten wir wieder den typischen “Merbitz” auf der Strecke. Wir wurden beim Umzug gestoppt und aufgefordert, die Vermummungen abzulegen. Doch kein Polizist und kein Ordnern vor Ort konnte eine Vermummung in der Versammlung erkennen. Die hundert vermummten Spuck- und Schreikinder auf der Gegenseite (die Herr Kasek ironisch “Zivilgesellschaft” nennt) hingegen haben schon aus stastistischen Gründen keinen interessiert.
Freunde, wir haben die einmalige Gelegenheit, Herrn Merbitz nächstes Jahr in den Altersruhestand zu versetzen.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Rückblick – Ausblick – Analyse der LEGIDA – Demonstrationen

Legida am 21.01.2015

Legida am 21.01.2015

Am 12.01.2015 fand in Leipzig die erste LEGIDA-Demonstration mit mehreren Tausend Anhängern statt. Heute, exakt 686 Tage später wollen wir einmal visitieren was erreicht wurde. Zunächst muß man konstatieren, daß keine andere Bewegung in der Nachwendezeit dermaßen zyklisch große Bevölkerungsgruppen auf die Beine gestellt hat.

Am 21.01.2015 gingen knapp 20.000 Bürger gegen die Islamisierung auf die Straße. Der organisatorische und finanzielle Aufwand, den LEGIDA bis heute aufbringt dürfte mittlerweile ein 6-stelliger Betrag sein. Doch wo dermaßen viel Licht scheint, herrscht bekanntlich auch viel Schatten. So gab es durch linksextremistische Subjekte massive Übergriffe auf wehrlose, einzelne und schwache Teilnehmer wie z.B. Frauen, Einzelpersonen oder alte Menschen. Hierbei waren diese Demokratiefeinde nicht gerade zimperlich und verursachten bei den Opfern mitunter schwerste Verletzungen durch Waffen aller Art (Pflasersteine, leere und volle Glasflaschen, Pfeffersprays, Baseballschläger, Eisenstangen usw.). Auch Sabotageakte von Bahnanlagen durch Brandlegungen wurden praktiziert.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Kulturbereicherung in Reinform

antaenzerSelten kommt es vor, daß dem deutschen Michel  seitens unserer systemtreuen Medien asylkritische Beiträge offeriert werden. Aber es kommt vor.

Am 23.11.2016 strahlte der MDR im Zuge seiner Informationssendereihe EXAKT nachfolgenden Videobeitrag aus. Hier wird der Tagesablauf fremdländischer Sportfreunde mit und ohne Aufenthaltsgenehmigung unter die Lupe genommen. Ihr Sport: Das Tanzen. Genauer gesagt, das Antanzen. Diese Art der Bewegung dient dem Taschendiebstahl ahnungsloser Bürger, indem das Opfer mittels allerlei Verrenkungen berührt, umarmt und gestoßen wird, um ihm unbemerkt die Geldbörse oder das Handy aus der Tasche zu ziehen. Allgemein ist ja bekannt, daß derartige Vorfälle, Raub und sexuelle Übergriffe seit Öffnung der Grenzen und somit auch Leipzigs Toren an der Tagesordnung sind.

Explizit befragt das MDR-Fernsehteam zwei Algerier, die ihren illegalen Aufenthalt mit Diebstählen und Drogenhandel finanzieren. Als Schlaf, -Lager -und Umschlagplatz dient ein Keller in der Wiebelstraße  / Ecke Berhardstraße. Wir gehen natürlich davon aus, daß die Polizei diesem Hinweis Taten folgen läßt.

Zukünftig sehen sich diese beiden “Helden” als Kämpfer beim IS!

meist gelesene
Archiv