Vorstand der JUSOS Leipzig, Marco Rietzschel, auf frischer Tat geschnappt.

Marco Rietzschel alias Zitrusfrucht bei Twitter 2014

Marco Rietzschel alias Zitrusfrucht bei Twitter 2014

Marco Rietzschel, geboren am 28.09.1996 und wohnhaft in der Virchowstraße (Leipzig/Gohlis) ist bereits seit 2014 kein Unbekannter. Zu dieser Zeit suchte der damals noch 18-jährige Rietzschel bereits den gewalttägigen Flügel der Linksextremen Szene. Er selbst sah sich als „SPD Politiker“ Ein Jahr später wählten Ihn knapp 140 Jugendliche vom 23. – 29. März 2015 in das Erste Jugendparlament Leipzig. In seinem Videobeitrag aus dem selbigen Jahr schwadroniert er von Kampf gegen Andersdenkende.  Schnell hatte William Rambow im Jugendparlament das Ruder an sich reißen können, sodaß Marco verblasste. Vom 27. März – 3. April 2017 wählten die Leipziger Jugendlichen das zweite Jugendparlament. Diesmal stellte sich Rietzschel erst gar nicht zur Wahl.

Am 16. April 2016 wählten die JUSOS Leipzig Ihn in den Vorstand, wo er bis 2019 auch bleiben wird. Da er politisch keine Bedeutung erlangte, suchte sich Rietzschel andere Betätigungsfelder. Bereits seit 2014 steht er in Verdacht in Straftaten gegen die NPD zumindest involviert zu sein. Seine Vernetzungen reichten bereits vor 3 Jahren zu bekannten (auch geistigen) Brandstiftern wie Juliane Nagel,  Alexander Weidlich, Willi Wilgrube, Jürgen Kasek, Irena Rudolph-Kokot, Florian Bokur usw. usf. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bernd Merbitz - auf dem linken Auge blind

Bernd Merbitz – auf dem linken Auge blind

Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht eine oder gar mehrere linksterroristsche Vereinigung/en ihre Gewaltphantasien in die Tat umsetzen.

Neuestes Anschlagsszenario auf mehrere Signalanlagen der Deutschen Bahn rings um Leipzig (LVZ)

Dank hiesiger Stadtpolitik und offensichtlich mit Billigung der Leipziger Stadtoberen ist es diversen linksterroristischen Kräften immer wieder möglich die Stadt Leipzig mit ihrem Terror zu überziehen. Auch die Polizei  – und deren Spezialtruppe namens OAZ (Operatives Abwehr-Zentrum), eigens für die Bekämpfung von Extremismus ins Leben gerufen –  schaut scheinbar tatenlos zu.

Seit dem Jahr 2014 häufen sich linksextremistische Anschlagsszenarien ins nahezu Unzählbare. Im Gegenzug werden linke Vereine und Projekte unaufhaltsam mit Steuergeldern in Millionenhöhe überschüttet.  Allein 2016 wurden 64 linksmotivierte Übergriffe gezählt. Ermittlungsergebnisse seitens des OAZ in nahezu allen Fällen seit 2014 gleich NULL! Befehlsgeber dieser linksblinden Truppe ist kein anderer als der ehemalige VP-Angehörige Bernd Merbitz, der mitunter schon geäußert haben soll, daß er ohne Uniform auf der “anderen” Seite stehen würde. Na dann hat ja die Leipziger Antifa weiterhin nichts zu befürchten.

Liste der Anschläge im Jahr 2016

Diese Liste entstammt (einschließlich orthographischer Fehler/Ausdruck) einer bekannten linksradikalen Bekennerplattform.

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Ahmadiyya Sekte stellte bisher keinen Bauantrag – Gohlis atmet auf.

930m Luftlinie zwischen der gedachten Ahmadiyya und der bestehenden Al-Rahman Moschee

Seit über 4 Jahren schwebt der Geist der Moschee über Gohlis. An der Ecke Georg – Schumann – Straße / Bleichertstraße will die islamische Ahmadiyya Sekte eine Moschee bauen. Mindestens genauso lange regt sich massiver Widerstand in Gohlis gegen diesen Schandfleck. Fast 12.000 Unterschriften übergab die Bürgerinitiative „Gohlis sagt Nein“ dem Stadtrat. Zudem gab es auch eine Vielzahl juristischer Auseinandersetzungen. Besondere Brisanz erhält die kurze Distanz von weniger als 1 km entfernten Salafisten Al-Rahman Moschee. Dazu muss man wissen, daß die Ahmadiyya Sekte von anderen Muslimen abgelehnt und ins Besondere von fanatischen Anhängern (Salafisten) in anderen Ländern bedroht bzw. verfolgt werden.

Daher fragte Stadtrat Enrico Böhm explizit nach dem aktuellen Sachstand nach und war über die fehlenden Kenntnisse schockiert. Gerade in Zeiten wo der importiere Terror durch radikalisierte „Gotteskrieger“ fast wöchentlich für Anschläge sorgen und der Salafisten Moschee-Vereine wie das Fussilet in Berlin (Attentäter Anis Amri ging ein und aus) verboten werden, gibt sich die Stadtverwaltung als naiv und ahnungslos. Daher ist es eine Erleichterung für die Anwohner zu erfahren, daß die Sekte nach wie vor keinen Antrag gestellt hat. Das Dezernat Stadtentwicklung und Bau gab auf die Anfrage folgende schriftliche Antwort (ALLRIS Link):

  1. Im Dezember 2016 lag laut Stadtverwaltung noch kein Bauantrag vor. Ist dieser mittlerweile erfolgt? Wenn ja, wann wurde dieser gestellt?

Nein, ein Bauantrag wurde bisher noch nicht gestellt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Vor dem Selbstmord schmiss er noch Steine auf Passanten!

Ein Lebensmüder hat am heutigen Nachmittag vom Seaside Park Hotel, direkt gegenüber dem Hauptbahnhof, Steine vom Dach auf Passanten geschmissen. Noch ehe Polizei und Feuerwehr handeln konnten, sprang er selbst vom Dach. Wie durch ein Wunder war er zunächst “nur” schwer verletzt. Jedoch starb er kurze Zeit später im Krankenhaus. Aktuell ist zu dem Umständen noch nichts geklärt.

Update1: Erklärung der Polizei in der LVZ:

Am Abend wurden dann weitere Hintergründe bekannt: Demnach handelte es sich bei dem Mann um einen Pakistaner, der bereits polizeibekannt ist – auch wegen früherer Suizidversuche. Schon am Donnerstagvormittag soll er die Ordnungshüter auf den Plan gerufen haben. Den Angaben zufolge rastete er in einer Behörde im Leipziger Süden aus, weil er dort nicht wie gewünscht Geld ausgezahlt bekam. Die Ermittlungen zu den näheren Umständen des Todesfalls dauern noch an. Bis in die Abendstunden war die Spurensicherung vor Ort.

 

Update 2: Mutmaßliche Landsleute feuern den Pakistaner an:

Nachdem die Situation sich zunehmend beruhigt, hört man deutlich, wie er von mutmaßlichen Landsleuten angefeuert wird. Dies zeigt eine zweite Perspektive vom Geschehen.

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